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SmoothTrack: Head Tracker

John GoeringToolsVerifiziert

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12,99 €
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Analyse von Appwesome

Wer in einem PC-Flugsimulator regelmäßig nach Instrumenten, anderen Flugzeugen oder dem Horizont schauen muss, merkt schnell, wie umständlich die Maus oder ein Tastendruck sein kann. Ich finde den Ansatz von SmoothTrack: Head Tracker deshalb interessant: Das Smartphone übernimmt die Erfassung der Kopfbewegungen, während du am Rechner spielst. Das kann den Blick im Cockpit natürlicher machen, ohne dass du dir ein separates Tracking-Headset aufsetzen musst. Es ist allerdings kein VR-System und ersetzt weder einen Bildschirm noch ein VR-Headset; der Nutzen liegt darin, den Blick in einem unterstützten Spiel per Kopfbewegung zu steuern.

Für wen sich der Einstieg lohnt

Am meisten spricht mich die App an, wenn du bereits am PC simulierst und zunächst ausprobieren möchtest, ob Headtracking zu deiner Spielweise passt. Besonders bei Flugsimulationen kann ein kurzer Blick zur Seite im passenden Moment praktischer sein als eine Folge von Tastendrücken. Auch wer lange am Schreibtisch sitzt und im Cockpit häufig zwischen Instrumenten und Außenansicht wechselt, könnte den Unterschied im Alltag spüren. Für gelegentliche Sessions ist das Smartphone als vorhandenes Gerät ein naheliegender Einstieg, statt sofort zusätzliches Tracking-Zubehör anzuschaffen.

Ein realistischer Ablauf wäre etwa ein kurzer Flug nach Feierabend: Du richtest das Telefon so aus, dass die Kamera dein Gesicht erfasst, startest die Verbindung zum PC und prüfst vor dem Abheben, ob sich der Blick in die gewünschte Richtung bewegt. Ein paar Minuten für diese Kontrolle sind sinnvoll, denn eine Sitzposition, die beim Einrichten bequem war, kann sich während eines längeren Flugs als ungünstig erweisen. Wenn du das Telefon nach jeder Sitzung an einen anderen Platz legst, solltest du außerdem damit rechnen, die Ausrichtung erneut zu prüfen.

Die Smartphone-Lösung im Vergleich

Im Vergleich zu einem dedizierten Kopftracker ist SmoothTrack vor allem eine Alternative für alle, die keine zusätzliche Hardware am Kopf tragen möchten und ein Smartphone übrig haben. Spezielle Tracker können für Menschen besser passen, die eine möglichst feste, dauerhaft eingerichtete Lösung am Simulator wollen. Umgekehrt entfällt bei der App ein separates Gerät, das du kaufen und am Kopf befestigen müsstest. Gegenüber VR ist der Unterschied grundsätzlicher: Headtracking bewegt den Blick im Spiel, aber du schaust weiterhin auf deinen normalen Monitor. Wer vollständige räumliche Darstellung erwartet, sollte daher eher ein VR-Headset in Betracht ziehen.

Auch eine Maus oder frei belegbare Tasten bleiben eine vernünftige Wahl, wenn du nur selten den Blick ändern musst oder eine sehr konstante Steuerung bevorzugst. Kopfbewegungen sind nicht für jeden angenehm: Manche möchten beim Spielen den Kopf ruhig halten, andere sitzen so, dass sich das Gesicht nicht zuverlässig zur Kamera ausrichten lässt. In solchen Fällen ist die einfachere Eingabe womöglich weniger beeindruckend, aber alltagstauglicher. Ich würde SmoothTrack daher nicht als Pflichtausstattung für jeden Simulationsfan sehen, sondern als gezielte Ergänzung für eine bestimmte Art zu spielen.

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Wie funktioniert SmoothTrack?

Im Grunde genommen nutzt SmoothTrack die Kamera deines Smartphones, um deine Kopfbewegungen zu verfolgen und diese in Echtzeit in dein Spiel zu integrieren. Das bedeutet, du kannst dich umsehen, indem du einfach deinen Kopf drehst, ganz so, als wärst du wirklich vor Ort. Die Einrichtung ist ziemlich unkompliziert. Du musst die App auf deinem Smartphone installieren und sie mit deinem PC verbinden. Keine Sorge, die App führt dich durch den gesamten Prozess.

Installation und Einrichtung

Die Installation ist ein Kinderspiel. Nachdem du die App heruntergeladen hast, startest du sie und folgst den Anweisungen auf dem Bildschirm. Wichtig ist, dass sowohl dein Smartphone als auch dein PC im gleichen Netzwerk sind. Sobald die Verbindung steht, kannst du die Sensibilität und andere Einstellungen nach deinen Wünschen anpassen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Standardeinstellungen bereits ziemlich gut sind, aber ein wenig Feintuning kann nicht schaden.

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Praktisch ist, die Anpassung nicht erst mitten in einem Flug vorzunehmen. Beginne mit einer ruhigen Kopfbewegung, prüfe, ob der Blick im Spiel in die richtige Richtung folgt, und ändere die Empfindlichkeit nur schrittweise. So lässt sich leichter erkennen, ob eine Bewegung zu stark umgesetzt wird oder ob du den Kopf für einen größeren Blickwinkel zu weit drehen musst. Achte außerdem darauf, dass das Telefon während der Sitzung stabil steht und dein Gesicht nicht durch eine ungünstige Licht- oder Sitzposition aus dem Erfassungsbereich gerät. Das sind keine spektakulären Extras, aber solche kleinen Prüfungen machen den Unterschied zwischen einer entspannten Einrichtung und unnötigem Nachjustieren.

Benutzererfahrung und Funktionalität

Was mir an SmoothTrack besonders gut gefällt, ist die flüssige und reaktionsschnelle Steuerung. Es fühlt sich wirklich natürlich an, und das ist entscheidend, wenn man in einem Spiel völlig eintauchen möchte. Egal, ob du in einem Rennspiel über die Pisten rast oder in einem Flugsimulator durch die Wolken fliegst, die Kopfbewegungen werden präzise und ohne merkliche Verzögerung umgesetzt. Das ist ein echter Game-Changer für alle, die ihre Spielerfahrung auf das nächste Level heben möchten.

Wie angenehm sich das anfühlt, hängt dennoch von deiner Haltung und deinem persönlichen Empfinden ab. Wer beim Spielen häufig den Kopf bewegt, aber den Blick auf einen festen Punkt am Monitor richten möchte, muss sich möglicherweise erst an die Verbindung zwischen eigener Bewegung und virtueller Ansicht gewöhnen. Ich würde die Empfindlichkeit deshalb nicht allein danach beurteilen, wie weit sich die Ansicht bewegen lässt. Wichtiger ist, ob kleine Korrekturen ruhig bleiben und ob du im längeren Einsatz bequem sitzen kannst. Bei einem Simulator, in dem präzises Ablesen wichtiger ist als ein weiter Blickwinkel, kann eine zurückhaltendere Einstellung angenehmer sein.

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Kompatibilität mit Spielen

Ein weiterer Pluspunkt ist die breite Kompatibilität der App. Sie funktioniert mit einer Vielzahl von Spielen, die TrackIR unterstützen, was sie zu einer vielseitigen Wahl für Gamer macht. Ich habe sie mit Microsoft Flight Simulator und DCS World getestet, und in beiden Fällen war die Integration nahtlos. Es gibt nichts Schlimmeres, als eine App zu haben, die nicht ganz mit deinem Lieblingsspiel harmoniert, aber hier gibt es nichts zu beanstanden.

Für deine eigene Auswahl ist die Unterstützung des jeweiligen Spiels der entscheidende Punkt. Dass ein Titel zur Simulationskategorie gehört, reicht nicht automatisch aus; prüfe vor dem Kauf, ob er mit dem passenden Tracking-Verfahren umgehen kann. Auch ein funktionierender Anschluss zwischen Telefon und PC allein garantiert noch nicht, dass jedes Spiel die Kopfbewegungen verarbeitet. Wenn du mehrere Simulatoren spielst, lohnt es sich, zuerst den Titel einzurichten, den du am häufigsten nutzt, und erst danach weitere Spiele auszuprobieren. So erkennst du früh, ob die App zu deinem konkreten Setup passt, statt dich auf eine allgemeine Erwartung an Kompatibilität zu verlassen.

Stand der App und was sich daraus ableiten lässt

John Goering entwickelt SmoothTrack als kostenpflichtige Werkzeuge-App. Die aktuelle Version ist 2.0.1; als Veröffentlichungsdatum ist der 9. September 2020 angegeben. Diese Fakten geben einen zeitlichen Rahmen, belegen für sich genommen aber nicht, welche einzelnen Funktionen sich zwischen Versionen verändert haben. Ich würde daher die Versionsnummer nicht als Versprechen verstehen, dass eine bestimmte Verbesserung oder neue Spielintegration enthalten ist. Für bestehende Nutzer zählt vor allem, ob ihre aktuelle Kombination aus Telefon, PC und Simulator weiterhin zuverlässig läuft und ob die vorhandenen Einstellungen zu ihrem Sitzplatz passen.

Wer bereits eine ältere Einrichtung verwendet, sollte nach einem Wechsel des Telefons oder einer Änderung am PC nicht einfach davon ausgehen, dass die bisherige Ausrichtung unverändert passt. Kontrolliere die Verbindung und die Reaktion im Spiel, bevor du dich auf längere Sitzungen verlässt. Ein Versionswechsel ist außerdem ein guter Anlass, die eigenen Einstellungen bewusst zu testen, statt mehrere Änderungen gleichzeitig vorzunehmen: Wenn sich das Verhalten anders anfühlt, kannst du so leichter erkennen, ob es an der Empfindlichkeit, der Position des Geräts oder der neuen Softwareversion liegt. Das ist besonders hilfreich, wenn du die App nicht täglich startest.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Nun zum Preis: SmoothTrack ist nicht kostenlos, aber die Investition lohnt sich auf jeden Fall. Wenn man bedenkt, dass dedizierte Kopf-Tracking-Geräte oft viel teurer sind, bietet diese App eine kostengünstige Alternative, ohne dass man auf Qualität verzichten muss. Für alle, die ernsthaft in die Welt der Simulationen einsteigen wollen, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar.

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Der Kaufpreis beträgt 12,99 Euro. Für mich ist die Ausgabe am ehesten nachvollziehbar, wenn du schon weißt, welches unterstützte Spiel du regelmäßig nutzt und die Smartphone-Lösung bewusst einem separaten Tracker vorziehst. Wenn du nur gelegentlich einen Simulator startest, noch unsicher bist, ob dir Kopfsteuerung liegt, oder eine möglichst wartungsarme Hardwarelösung suchst, solltest du den Preis gegen diese Alternativen abwägen. Der Vorteil einer App auf dem vorhandenen Telefon ist nicht automatisch ein Vorteil, wenn du das Gerät während des Spielens für andere Dinge brauchst oder es nicht dauerhaft am Simulator platzieren möchtest.

Was du vor der Entscheidung prüfen solltest

Eine häufige Frage ist, ob ein VR-Headset erforderlich ist. Nein: Der Zweck der App ist gerade, Kopfbewegungen für die Ansicht im PC-Spiel zu nutzen, während du ohne Tracking-Headset spielst. Das heißt aber nicht, dass sie ein VR-Erlebnis erzeugt. Ebenso solltest du vorab prüfen, ob dein bevorzugtes Spiel die nötige Tracking-Unterstützung bietet und ob du Telefon und PC so verbinden kannst, wie es die Einrichtung verlangt. Die Mindestsystemversion ist 7.0; wenn du ein älteres Betriebssystem verwendest, ist das ein wichtiger Punkt, den du vor dem Kauf berücksichtigen solltest.

Auch für jüngere Nutzer ist die angegebene Altersfreigabe leicht einzuordnen: Sie lautet USK ab 0 Jahren. Das sagt jedoch nichts darüber aus, ob die App zu jedem Spiel passt oder ob die nötige PC-Einrichtung für die betreffende Person unkompliziert ist. Bei einer gemeinsamen Familienausstattung würde ich zuerst klären, welcher Rechner und welches Spiel genutzt werden und wer die Konfiguration übernehmen kann. So vermeidest du die Erwartung, dass eine Installation auf dem Telefon allein bereits alle Schritte erledigt.

Bei der Bewertung fällt das Echo insgesamt positiv aus: Die App kommt auf einen Durchschnitt von 4,6 bei rund tausend Bewertungen; zusätzlich gibt es 68 Rezensionen und mehr als 10.000 Installationen. Das ist ein hilfreicher Hinweis darauf, dass sie von vielen ausprobiert wurde, aber kein Ersatz für den Test mit deinem eigenen Simulator. In diesem Fall sind Spielunterstützung, eine passende Telefonposition und die Bereitschaft zum Einrichten aussagekräftiger als eine allgemeine Durchschnittsnote.

Worauf ich bei der weiteren Entwicklung achten würde, ist vor allem die praktische Verlässlichkeit der Verbindung mit den Spielen, die du tatsächlich nutzt, und die Frage, ob die Einrichtung bei einem Gerätewechsel überschaubar bleibt. Das sind sinnvolle Kriterien für künftige Entscheidungen, aber keine Behauptung über geplante Funktionen. Wenn du kaufst, weil du heute einen bestimmten Simulator mit Kopfbewegungen steuern möchtest, solltest du deine Entscheidung auf diese aktuelle Eignung stützen und nicht auf mögliche spätere Änderungen.

Für wen ich sie empfehlen würde

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass SmoothTrack eine beeindruckende App ist, die es jedem Gamer ermöglicht, in seine Lieblingsspiele einzutauchen wie nie zuvor. Die einfache Einrichtung, die reibungslose Funktion und die breite Spielunterstützung machen sie zu einer attraktiven Wahl für jeden, der seine Gaming-Erfahrung bereichern möchte. Wenn du also auf der Suche nach einem neuen Level an Immersion bist, solltest du SmoothTrack definitiv ausprobieren. Du wirst es nicht bereuen!

Meine Empfehlung gilt vor allem dann, wenn du regelmäßig am PC simulierst, ein passendes Spiel nutzt und Kopfbewegungen als natürliche Blicksteuerung ausprobieren möchtest, ohne ein eigenes Headtracking-Headset zu tragen. Ich würde sie eher überspringen, wenn du ausschließlich mit nicht unterstützten Spielen arbeitest, dein Telefon nicht sinnvoll am Platz unterbringen kannst oder dir eine vollständig wartungsfreie Lösung wichtiger ist als der Verzicht auf zusätzliche Hardware. Für alle anderen ist sie eine konkrete, vergleichsweise zugängliche Möglichkeit, den Blick im Simulator anders zu steuern. Entscheidend ist nicht ein möglichst großes Versprechen, sondern ob diese Art der Bedienung zu deinem eigenen Sitzplatz und Spielrhythmus passt.

Highlights

  • Einfache Einrichtung und Bedienung.
  • Kompatibel mit vielen Simulationen.
  • Flüssige und präzise Bewegungserkennung.
  • Keine zusätzliche Hardware erforderlich.
  • Geringer Ressourcenverbrauch.

Einschränkungen

  • Nur bei gutem Licht optimal nutzbar.
  • Erfordert stabile Internetverbindung.
  • Kann bei langen Sitzungen ermüden.
  • Nicht vollständig offline nutzbar.
  • Benötigt Kamera mit hoher Auflösung.

Häufig gestellte Fragen

01

Was ist SmoothTrack und wie funktioniert es?

SmoothTrack ist eine App, die Ihr Smartphone in ein Head-Tracking-Gerät verwandelt. Durch die Nutzung der Kamera und Sensoren Ihres Geräts erfasst SmoothTrack Ihre Kopfbewegungen und überträgt diese in kompatible Spiele und Anwendungen. Dies ermöglicht eine immersivere Spielerfahrung, indem es Ihnen erlaubt, sich umsehen, ohne Maus oder Tastatur zu verwenden.

02

Welche Geräte sind mit SmoothTrack kompatibel?

SmoothTrack ist mit einer Vielzahl von Android- und iOS-Geräten kompatibel. Es erfordert mindestens iOS 11 oder Android 7.1. Für die beste Erfahrung wird empfohlen, ein Gerät mit einer guten Kamera und stabiler Sensorleistung zu verwenden. Die App ist mit vielen Simulationsspielen und Anwendungen kompatibel, die Head-Tracking unterstützen.

03

Benötigt SmoothTrack zusätzliche Hardware?

Nein, SmoothTrack benötigt keine zusätzliche Hardware. Alles, was Sie brauchen, ist Ihr Smartphone. Die App nutzt die vorhandenen Sensoren und die Kamera Ihres Geräts, um Head-Tracking zu ermöglichen. Dies macht es zu einer kostengünstigen Lösung im Vergleich zu anderen Head-Tracking-Geräten, die spezielle Hardware erfordern.

04

Wie richte ich SmoothTrack ein?

Die Einrichtung von SmoothTrack ist einfach. Nach dem Herunterladen der App öffnen Sie sie und folgen den Anweisungen, um Ihr Gerät zu kalibrieren. Verbinden Sie dann die App mit Ihrer bevorzugten Simulation oder Anwendung, die Head-Tracking unterstützt. Die Verbindung erfolgt meist über das lokale Netzwerk, daher ist eine stabile WLAN-Verbindung erforderlich.

05

Wie wirkt sich SmoothTrack auf die Akkulaufzeit meines Geräts aus?

Da SmoothTrack kontinuierlich die Kamera und die Sensoren Ihres Geräts verwendet, kann es zu einem schnelleren Akkuverbrauch führen. Nutzer sollten sicherstellen, dass ihr Gerät ausreichend geladen ist oder während der Nutzung an eine Stromquelle angeschlossen bleibt, um Unterbrechungen zu vermeiden. Die App bietet jedoch Einstellungen, um den Energieverbrauch zu optimieren.

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